Sils im Engadin/Segl (rätoromanisch Segl) ist ein weltberühmter und literarisch bedeutsamer Kulturort im Kanton Graubünden, malerisch auf einer Halbinsel zwischen dem Silsersee und dem Silvaplanersee gelegen. Umgeben von einer atemberaubenden Bergwelt inspirierte das Dorf bereits Denker und Dichter wie Friedrich Nietzsche und Albert Einstein. Das Ortsbild zeigt prächtige Engadiner Patrizierhäuser, enge Gassen und das geschichtsträchtige Nietzsche-Haus. Direkt hinter dem Dorf öffnet sich das autofreie, wildromantische Fextal, das zu den schönsten Tälern der Alpen zählt. Wanderwege, Segelboote auf dem See und die Loipen im Winter bieten unendliche Freizeitmöglichkeiten. Reisende schätzen die geistreiche, ruhige und erhabene Atmosphäre. Hier erleben Gäste das Engadin von seiner inspirierendsten Seite.
Reisecharakter
Sils strahlt eine intellektuelle, erhabene, ruhige, mondäne und tief mit der Natur verwurzelte Engadiner Atmosphäre aus. Die herrschaftlichen Häuser und das magische Licht des Sees schaffen ein absolut einzigartiges Ambiente. Hektik existiert hier nicht.
Geschichte & Kultur
Sils war über Jahrhunderte ein Bauerndorf, das sich dank seiner landschaftlichen Schönheit zu einem geistigen und literarischen Anziehungspunkt Europas entwickelte.
Praktische Reiseinfos
Anreise: Die Anreise erfolgt bequem mit dem Postauto ab St. Moritz oder mit dem Auto über die Engadiner Strasse.
Vor Ort: Das Dorf lässt sich perfekt zu Fuß erkunden, Postautos und Pferdekutschen erschliessen das Fextal.
Beste Reisezeit: Ganzjährig attraktiv: im Sommer zum Wandern, im Herbst zum goldenen Lärchenzauber und im Winter zum Langlaufen.
Preisniveau: teuer