Juf: Die höchstgelegene dauerhaft bewohnte Siedlung der Schweiz im Aversertal
Kanton Graubünden · Schweiz
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Juf ist ein weltberühmtes und urtümliches Walserdorf im Kanton Graubünden, das auf 2'126 Metern Höhe am Ende des Aversertals liegt und als die höchstgelegene dauerhaft bewohnte Siedlung der Schweiz gilt. Umgeben von kargen Alpwiesen, wilden Bergbächen und hochalpinen Gipfeln prägen charakteristische Holzhäuser mit Schieferdächern das Bild des abgeschiedenen Weilers. Hier endet die Strasse und die alpine Wildnis beginnt. Wanderwege führen von Juf über steile Pässe ins Engadin oder ins Bergell. Reisende schätzen die absolute, meditative Stille und das Gefühl am Ende der Welt zu sein. Hier erleben Gäste das alpine Hochgebirge in seiner ursprünglichsten Form.
Juf strahlt eine radikale, friedliche, meditative und hochalpine Stille aus. Die Holzhäuser und die Weite der baumlosen Hochebene vermitteln ein tiefes Gefühl von Endlichkeit und Freiheit. Hektik existiert hier schlicht nicht.
Juf wurde im zwölften Jahrhundert von den Walsern gegründet, die sich dauerhaft in dieser eisigen Höhe niederliessen.
Juf — 46.4453, 9.5800 · In Google Maps öffnen