Guarda ist ein weltberühmtes und malerisches rätoromanisches Bergdorf im Unterengadin im Kanton Graubünden, majestätisch auf einer Sonnenterrasse hoch über dem Inn gelegen. Bekannt wurde Guarda weltweit als literarische Heimat von «Schellen-Ursli». Das geschützte Dorf besticht durch prachtvolle Engadiner Häuser mit kunstvollen Sgraffitos, tiefen Fensterlaubeinbauten und eine absolut intakte rätoromanische Dorfkultur. Autofrei im Kern strahlt Guarda eine unvergleichliche Ruhe und Romantik aus. Wanderwege führen von hier aus durch duftende Lärchenwälder und hinauf in die Unterengadiner Bergwelt. Reisende schätzen die zeitlose Schönheit und die herzliche Gastfreundschaft. Hier erleben Gäste das Engadin in seiner zauberhaftesten Form.
Reisecharakter
Guarda strahlt eine sonnige, friedliche, geschichtsbewusste, märchenhafte und absolut charmante Engadiner Atmosphäre aus. Die autofreien Gassen und die Kunst an den Häusern schaffen ein einzigartiges Gefühl von Harmonie und Schönheit. Hektik existiert hier nicht.
Geschichte & Kultur
Guarda wurde mehrfach für seine mustergültige Erhaltung ausgezeichnet und ist tief mit der rätoromanischen Kultur und der Schellen-Ursli-Tradition verbunden.
Praktische Reiseinfos
Anreise: Die Anreise erfolgt bequem mit der Rhätischen Bahn bis Guarda (unterhalb des Dorfes mit Busanschluss) oder mit dem Auto.
Vor Ort: Das Mikro-Dorf lässt sich perfekt in wenigen Minuten zu Fuß und ganz ohne Autos erkunden.
Beste Reisezeit: Die Monate von Juni bis Oktober zum Wandern und der Winter für die märchenhafte Schneekulisse sind ideal.
Preisniveau: mittleres Preisniveau